Category Entry Points
Neben der physischen Verfügbarkeit ist die mentale Verfügbarkeit in Anlehnung an die Forschung von Byron Sharp und dem Ehrenberg-Bass Institute eine zentrale Voraussetzung für Markenwachstum. Sie beschreibt, wie präsent eine Marke im Gedächtnis der Menschen ist, wenn sie an eine Kategorie oder konkrete Nutzungssituationen denken. Die Analyse von Category Entry Points zeigt dabei, in welchen Momenten, Bedürfnissen oder Kontexten Konsument:innen an eine Marke denkenund wo noch Potenzial besteht, stärker im Kopf verankert zu sein.
Methoden
Category Entry Points definieren
Mentale Verfügbarkeit regelmäßig tracken
Markenwachstum begleiten
„Wer mentale Verfügbarkeit und Category Entry Points regelmäßig misst, versteht besser, in welchen Situationen eine Marke präsent ist und wo noch Wachstumspotenzial liegt. Ich sehe es als wertstiftende Ergänzung in klassischen Funnel- und Image-Trackings.“
Lena Kurzmann